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Durch die Simulationseinheit kann in einer "Was-wäre-wenn"-Fragestellung ausgelotet werden:

Dass das Modul auch eingesetzt werden kann, um

qualifiziert es geradezu für den Unterricht in kaufmännischen Berufen.

In der Betreuung von Langzeitarbeitslosen unterstützt dieses Modul bei der Vermittlung in eine Arbeit, die die Teilnehmer möglicherweise aufgrund der geringen Stundenzahl oder der vermeintlich schlechten Bezahlung sonst nur ungern annehmen würden. Die Erkenntnis, dass

weil durch den Effekt der Aufstockung das Ganze vielleicht sogar ein "Null-Summen-Spiel" ist, schafft neben einer verbesserten Zufriedenheit auch ein Beratungsklima, aus dem nachhaltig Vermittlungen resultieren.

Bei Inhouse-Schulungen in Handwerksbetrieben lässt sich die Irritation des Personals ausräumen, das die Differenz zwischen dem vom Kunden bezahlten Stundensatz und dem erhaltenen Nettogehalt als Gewinn des Unternehmens vermutet - der Verdacht, dass der Unternehmer sich maßlos an seinem Personal bereichert, hat schon in einigen Unternehmen den Betriebsfrieden erheblich gestört.

Sie werden unter den verschiedenen Untermenüpunkten Beispiele sehen, die Ihnen die Möglichkeit geben, den Nutzen auch für Sie und Ihre berufliche Praxis zu erkennen.

Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, lassen Sie es uns wissen.

Damit Sie schon einen ersten Eindruck sammeln können, sollten Sie sich vielleicht 6 Minuten Zeit für ein Youtube-Video nehmen https://www.youtube.com/watch?v=5p8JQv2amEA

Adalbert Jablonski

Project Coordinator